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  • Weihnachtsbürgerbrief 2020

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    traditionell wende ich mich in der Zeit vor Weihnachten mit unserem letzten Bürgerbrief an Sie und informiere über das vergangene Jahr und gebe einen Ausblick auf das, was uns im nächsten Jahr erwarten wird.
     

    Viele der Traditionen und lieb gewonnenen Gewohnheiten mussten in diesem außergewöhnlichen Jahr allerdings Veränderungen und Einschränkungen weichen, um die Risiken für unsere Gesundheit zu minimieren. Allgegenwärtig begleitet uns in der jetzigen Zeit das Tun und Handeln zum Schutz unserer Gesundheit. Quer durch unsere Gemeinschaft hindurch sind alle, die einen mehr die anderen weniger, durch diese Veränderungen und notwendigen Einschränkungen betroffen.
     

    Trotz alledem lassen mich die jüngsten Entwicklungen hoffnungsvoll in die Zukunft schauen verbunden mit dem Wunsch, dass die gesundheitlichen Auswirkungen in unseren Familien gering oder gar nicht auftreten, die wirtschaftlichen Einbußen wieder aufgeholt werden können und ganz besonders das gesellschaftliche Leben in unserer Gemeinschaft wieder an Fahrt gewinnt. Ein großes Plus in unserer kleinen Gemeinde war und ist schon immer das rege Vereinsleben und das damit verbundene Miteinander.
     

    Auch wenn uns die technischen Möglichkeiten unserer Gemeinde einen reibungslosen digitalen und medialen Austausch gestatten, so ist es zum einen nicht jedermanns Sache und zum anderen kann auf Dauer das persönliche Gespräch und der persönliche Kontakt damit nicht ersetzt werden.
     

    Einiges, was sich in dieser Krise bewährt hat, wird bleiben. Allerdings werden sicherlich alte Traditionen, vielleicht in etwas abgeänderter Form, wiederaufleben. Selbst wenn im nächsten Jahr noch keine Fastnachtsveranstaltungen in der bisherigen Form stattfinden werden, so wird im Laufe des nächsten Jahres sicherlich gemeinschaftliches Miteinander möglich sein. Es bleibt zu hoffen, dass die Entwicklungen es zulassen, dass wir auch wieder miteinander feiern können.
     

    Als herausragendes Beispiel unserer Gemeinde kann die Talkerwe genannt werden, die in der Vergangenheit bei Jung und Alt an vier Tagen für Frohsinn und Kurzweil sorgte.
     

    Mit diesen Gedanken möchte ich nun die Adventszeit, die Vorbereitungszeit auf das nahende Fest der Familie, begehen.
     

    Selbst wenn das bevorstehende Weihnachtsfest von Veränderungen betroffen ist, wird der Zauber dieser friedvollen Zeit nicht weichen.
     

    Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen,
    die dem Leben seinen Wert geben (Wilhelm von Humboldt)

     

    So sind die Begegnungen mit unseren Mitmenschen und die Zeit, die wir gemeinsam verbringen können, das Wertvolle was uns erwartet und das, worauf wir uns freuen können.
     

    Nun ist aber auch die Zeit um Danke zu sagen. Danke an all diejenigen, die, wie auch immer im zu Ende gehenden Jahr dazu beigetragen haben, dass trotz der Herausforderungen und Einschnitte in unser persönliches Leben die Auswirkungen abgedämpft wurden.

    Es ist von unschätzbarer Bedeutung, wenn erforderliche Hilfe und Unterstützung außerhalb langwieriger Organisationsstrukturen kurzfristig und zielführend gewährt werden kann.

    Die oftmals auch kleinen Gesten unter Nachbarn und Freunden tragen dazu bei unser Leben lebenswerter zu gestalten und Hoffnung und Zuversicht zu stärken.

    Diese Zeichen zeigen, dass ein Großteil unserer Gemeinschaft zusammensteht und die Solidarität in den Vordergrund rückt.

    Danke allen für diese Unterstützung, die selten die gebotene Wertschätzung erhält.

    An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit aufgreifen auch meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu danken für die geleistete Arbeit im zu Ende gehenden Jahr. Mit Herz und Leidenschaft haben sie dafür gesorgt, dass die Arbeit zum Wohle unserer Gemeinde in bestmöglicher Art und Weise erfolgte. Besonders erwähnen möchte ich hier stellvertretend für alle, die Erzieherinnen und Erzieher, die in vorderster Reihe standen und stehen und in Abstimmung mit den Eltern, die Betreuung der Jüngsten in unserer Gemeinde lösungsorientiert in dieser sehr dynamischen Zeit organisiert und umgesetzt haben.

    Es hat sich gezeigt, dass wir gemeinsam die Aufgaben, die uns gestellt werden, meistern können.

    Uns allen wünsche ich ein ruhiges, friedvolles Weihnachten und für das kommende Jahr viel Gesundheit, Zufriedenheit, viel Kraft und Tatendrang und Gottes Segen.
    Ihr


    Uwe Spitzer
    Bürgermeister

     

    Der Weihnachtsbürgerbrief 2020 als Download (pdf-Datei).


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